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Bleibt das stehen, blockiert vermutlich ein Optimierungs-Plugin das Skript (JCH Optimize o. ä.). F12 → Konsole zeigt die Ursache.
Der Kapitalwert stellt zwei Wege gegenüber, dasselbe Geld einzusetzen: aufs Dach oder aufs Konto. Er rechnet alles, was die Anlage über die Jahre abwirft, auf heutiges Geld um und zieht die Anschaffung ab. Was erst in fünfzehn Jahren hereinkommt, zählt dabei weniger als der gleiche Betrag heute. Steht am Ende ein Plus, hat sich das Dach gelohnt.
Voreingestellt ist eine 7-kWp-Anlage auf einem Berliner Dach. Änder die Werte, und die Erklärungen unter dem Diagramm rechnen mit deinen Zahlen weiter.
Wechselrichter und Batterie halten nicht so lange wie die Module. Trag ihre Lebensdauer ein, den Rest erledigt der Rechner: Er setzt die Austauschkosten in den passenden Jahren an, so oft sie in die Laufzeit fallen.
| Jahr | Ertrag kWh | EV % | Vermied. Stromeinkauf | Einspeisevergütung | Austausch | Cashflow | Barwert kum. |
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Zur Rechenweise: Der Cashflow eines Jahres besteht aus dem vermiedenen Stromeinkauf (Eigenverbrauch mal Strompreis, jährlich gesteigert) plus Einspeisevergütung, abzüglich fälliger Austauschkosten. Wann diese anfallen, ergibt sich aus Lebensdauer und Laufzeit; abgezinst wird auf das jeweilige Jahr. Die Module verlieren fest 0,5 % Leistung pro Jahr. Für die CO₂-Menge rechnet das Tool den gesamten Ertrag mit 344 g/kWh – dem deutschen Strommix laut Umweltbundesamt für 2025. Der Mix wird jedes Jahr sauberer, die Zahl liegt also eher zu hoch. Steuern und Inflation bleiben außen vor, die Strompreissteigerung ausgenommen. Angaben ohne Gewähr; eine Beratung ersetzt das hier nicht.
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